Profil

Kommescher-Dittloff Zuschnitt

Martina Kommescher-Dittloff

Seit 2011 bin ich freiberufliche Trauerbegleiterin und arbeite u.a. für AGUS - Angehörige um Suizid. Das Thema Suizid zu ent-tabuisieren liegt mir am Herzen; aus dem Grund arbeite ich in dem Zusammenhang sowohl als Trauerbegleiterin mit Betroffenen als auch präventiv und informativ mit Gemeinde- und Hospizverbänden, Lehrerkollegien und anderen interessierten Gruppen.

Außerdem biete ich Einzelbegleitung in Zeiten von Lebensumbrüchen an. Verluste können vielfältig sein, es kann um den Verlust von Heimat, von Gesundheit, Partnerschaft oder auch um den Verlust von Arbeit gehen. Alle Lebensereignisse, die zu grundsätzlichen Veränderungen des Alltags und damit zu Verlusten und Trauer führen, begleite ich. Der Tod eines nahen Angehörigen ist sicherlich der schwerste Verlust und führt damit häufig zu einem tiefen Bruch mit dem bisherigen Leben.

Verluste so zu integrieren, dass ein Weiterleben mit ihnen möglich ist, ist Ziel meiner Begleitung. Ich unterstütze Sie, Brüche wahrzunehmen, sie mit dem eigenen Blick zu betrachten und sie im eigenen Tempo zu bearbeiten; dabei stehen Ihre Impulse und Bedürfnisse im Vordergrund. Es kann gelingen, die Brüche als kostbare Bestandteile des eigenen Lebens zu erkennen und als Umbrüche mit neuem Sinn zu füllen. Ganz in Anlehnung an die japanische Reparaturtechnik "Kintsugi", bei der Risse im Porzellan nicht kaschiert, sondern mit Goldpulver hervor gehoben werden.

Profil

Kommescher-Dittloff Zuschnitt

Martina Kommescher-Dittloff

Seit 2011 bin ich freiberufliche Trauerbegleiterin und arbeite u.a. für AGUS - Angehörige um Suizid. Das Thema Suizid zu ent-tabuisieren liegt mir am Herzen; aus dem Grund arbeite ich in dem Zusammenhang sowohl als Trauerbegleiterin mit Betroffenen als auch präventiv und informativ mit Gemeinde- und Hospizverbänden, Lehrerkollegien und anderen interessierten Gruppen.

Außerdem biete ich Einzelbegleitung in Zeiten von Lebensumbrüchen an. Verluste können vielfältig sein, es kann um den Verlust von Heimat, von Gesundheit, Partnerschaft oder auch um den Verlust von Arbeit gehen. Alle Lebensereignisse, die zu grundsätzlichen Veränderungen des Alltags und damit zu Verlusten und Trauer führen, begleite ich. Der Tod eines nahen Angehörigen ist sicherlich der schwerste Verlust und führt damit häufig zu einem tiefen Bruch mit dem bisherigen Leben.

Verluste so zu integrieren, dass ein Weiterleben mit ihnen möglich ist, ist Ziel meiner Begleitung. Ich unterstütze Sie, Brüche wahrzunehmen, sie mit dem eigenen Blick zu betrachten und sie im eigenen Tempo zu bearbeiten; dabei stehen Ihre Impulse und Bedürfnisse im Vordergrund. Es kann gelingen, die Brüche als kostbare Bestandteile des eigenen Lebens zu erkennen und als Umbrüche mit neuem Sinn zu füllen. Ganz in Anlehnung an die japanische Reparaturtechnik "Kintsugi", bei der Risse im Porzellan nicht kaschiert, sondern mit Goldpulver hervor gehoben werden.

Features

  • Fort- und Weiterbildung

    Modul I der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie bei Fr. Prof. Dr. Reddemann,
    Trauerbegleiterin mit dem Schwerpunkt Trauer nach Suizid

  • Berufsausbildung/Studium

    Krankenschwester, Diplom-Pädagogin

Ort

Kontakt