Profil

Profilbild Dr. Dittmar Rostig

Dr. Dittmar Rostig

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt, doch der eigene Weg fängt erst da an, wo ich aufhöre anderen zu folgen ...

Seit 26 Jahren bin ich beruflich mit Trauernden unterwegs, Räume zu erschließen, sich Schritt für Schritt den eigenen Verlustsituationen zu stellen, um verändert und gestärkt ins Leben zurückzufinden. Diese Auseinandersetzung ist ein kraftraubender Prozess, der bewusst macht, wo komme ich her, wo stehe ich im Moment und wo möchte ich hin. Durch die Trauer komme ich nur hindurch, indem ich meine Trauer lebe.
In der Arbeit mit Trauernden leitet mich in den ersten Begegnung die Haltung: „Ich weiß wirklich nicht, was dir hilft“. Erst wenn ich die andere Seite verstanden habe, beginnt die gemeinsame Suchbewegung. Trauerbegleitung und Trauertherapie richten sich immer nach dem einzelnen Klienten, seiner Lebensgeschichte, seiner Resilienz (seiner seelischen und geistigen Widerstandskraft), um sich den gegenwärtigen Krisen und Verlustsituationen anzunähern. Meine Bausteine aus Gesprächs-, Gestaltungs- und kognitiver Verhaltenstherapie sind dann lediglich Werkzeuge, die Trauernde unterstützen, ihren eigenen Weg bewusster zu wählen, sich zu verändern und dem Leben neu zuzuwenden.

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Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt, doch der eigene Weg fängt erst da an, wo ich aufhöre anderen zu folgen ...

Seit 26 Jahren bin ich beruflich mit Trauernden unterwegs, Räume zu erschließen, sich Schritt für Schritt den eigenen Verlustsituationen zu stellen, um verändert und gestärkt ins Leben zurückzufinden. Diese Auseinandersetzung ist ein kraftraubender Prozess, der bewusst macht, wo komme ich her, wo stehe ich im Moment und wo möchte ich hin. Durch die Trauer komme ich nur hindurch, indem ich meine Trauer lebe.
In der Arbeit mit Trauernden leitet mich in den ersten Begegnung die Haltung: „Ich weiß wirklich nicht, was dir hilft“. Erst wenn ich die andere Seite verstanden habe, beginnt die gemeinsame Suchbewegung. Trauerbegleitung und Trauertherapie richten sich immer nach dem einzelnen Klienten, seiner Lebensgeschichte, seiner Resilienz (seiner seelischen und geistigen Widerstandskraft), um sich den gegenwärtigen Krisen und Verlustsituationen anzunähern. Meine Bausteine aus Gesprächs-, Gestaltungs- und kognitiver Verhaltenstherapie sind dann lediglich Werkzeuge, die Trauernde unterstützen, ihren eigenen Weg bewusster zu wählen, sich zu verändern und dem Leben neu zuzuwenden.

Features

  • Fort- und Weiterbildung

    Integrativer Soziotherpeut am Institut für angewandte Tiefenpsychologie, Therapieausbildungen und Führungskräftetraining (Bad Wildungen, Dresden / 1996-1997) Vierteljähriges Praktikum am St. Marienkrankenhaus Dresden, Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie (1996) Teilnahme am Kurs Psychodrama im Podium ( Dresden 1996) Teilnahme am Kurs Atembewusstheit und Wahrnehmung des Selbst (Dresden 1996) Heilpraktiker für Psychotherapie (1997) Entwicklung und Umsetzung des Kursangebotes „Integrative Trauertherapie“ (2006) Integraler Traumatherapeut am campus naturalis (Berlin 2011)

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